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NPD-Landesvorsitzender Markus Walter lädt Ministerpräsidentin Dreyer zum runden Tisch ein

Altrip – ein beschauliches Städtchen im Rhein-Pfalz-Kreis in idyllischer Umgebung. Doch mit der Idylle ist es seit einiger Zeit vorbei, wie uns Anwohner berichten. Ausländer, vor allem Asylanten terrorisieren Altrip. Gestern gab es einen Übergriff mit Baseballschlägern im Supermarkt. Presse und Landesregierung schweigen dazu. Deswegen will der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter die Ministerpräsidentin Malu Dreyer höchstpersönlich an einen runden Tisch nach Altrip einladen. Dreyer soll Gesicht zeigen und sich von den Bürgern anhören, was sie mit ihrer Politik anrichtet. Als vor kurzem ein Container in Limburgerhof Feuer fing, ist Malu Dreyer noch am selben Tag angereist. Es wurden Vermutungen angestellt, Rechte hätten was damit zu tun. Wenn aber Malu Dreyer´s Ausländer ganze Städte terrorisieren, schweigt sie bislang genauso, wie wenn „ihre Freunde", die Amerikaner, uns abhören und Drohnenkriege aus Rheinland-Pfalz führen. „Damit muss Schluß sein", sagt Markus Walter, „die Ministerpräsidentin muss selbst zu spüren bekommen, was sie uns Deutschen antut. Ich werde sie daher zu einem öffentlichen runden Tisch nach Altrip einladen. Als Ministerpräsidentin sollte sie das Rückgrat haben und sich der Bevölkerung stellen. Sollte sie ablehnen, werden wir in Altrip, wie schon anderenorts die aktive Bürgerhilfe organisieren. Verstecken kann sich Frau Dreyer ohnehin nicht. Nötigenfalls demonstrieren wir bei ihrer Trierer Wohnsiedlung. Dann muss sie sich eben über Lautsprecher anhören, was sie anrichtet."

Was war passiert?

Gestern Abend erreichte der Ausländerterror in Altrip einen neuen Höhepunkt, als in einem Supermarkt erneut Diebesbanden ihr Unwesen getrieben haben. Zwei Kopftuch-Asylantinnen hatten wesentlich mehr eingepackt, als sie bezahlen wollten. An der Kasse wurden sie dann durch das Personal aufgefordert, die weiteren eingepackten Waren vorzuzeigen und ebenfalls zu bezahlen. Auf mehrmaliges „Nix verstehen" erfolgte eine weitere Aufforderung. Hierauf ergriff eine der Diebinnen die Flucht und rannte die Straße entlang, konnte aber durch beherzte deutsche Jugendliche gestoppt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die zweite Diebin konnte vom Verkaufspersonal aufgehalten werden. Dies missfiel offenbar dem im Auto wartenden Komplizen, der dann, mit einem Baseballschläger bewaffnet, in den Supermarkt eindrang und die Freilassung der Diebin mit Morddrohungen und Baseballschläger erpresste. Zwar konnten im Nachhinein die Personalien der Täter ermittelt werden, die Einwohner von Altrip haben allerdings vor allem eines: Angst - und Wut. Rentner Werner H., der im nahegelegenen Supermarkt einkauft, berichtete uns, er habe schon länger Sicherheitsvorkehrungen an seinem Haus getroffen. Seit die vielen Asylanten kamen ist alles anders. Man fühlt sich nicht mehr sicher. Doch jetzt hat er sogar Angst, einkaufen zu gehen. „Eines Tages schlagen die einen tot. Und die Polizei darf nichts machen. Man sieht es ja, die Bande wurde gestern wieder laufen gelassen." Doch nicht nur die Angst ist groß. Sondern auch Wut macht sich breit. Wut darüber, dass die Politik die deutsche Wohnbevölkerung nicht vor den Ausländern schützt. Eine weitere Anwohnerin sagte uns: „Die da oben machen was sie wollen. Und wir können sehen wo wir bleiben. Mit den Asylanten gibt´s nur Ärger, keiner will die haben und kriminell sind die alle. Wenn mit denen was ist, kommt sogar die Ministerpräsidentin, obwohl die den Container in Limburgerhof wahrscheinlich selber angesteckt haben. Aber wir armen Deutschen - um uns kümmert sich keiner." Keiner? Doch, die NPD Rheinland-Pfalz ist heute extra nach Altrip gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen und Vorbereitungen zu treffen, um den Deutschen wieder Sicherheit durch Recht und Ordnung zu bringen. Viele Bürger wollen uns dabei unterstützen.

Landespressestelle

NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz

 

Quelle: www.npd-rlp.org