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Derzeit kommt die neue Kampagne des Rings Nationaler Frauen ins Laufen. Das Thema handelt um die Frühsexualisierung in Schulen und Kindergärten. Was hat es damit auf sich?

Immer mehr Landesregierungen planen eine verbindliche Thematisierung u.a. von Homosexualität in allen Schulen. Die Fürsprecher dieser Pläne fordern
die „Akzeptanz“ von sogenannter „sexueller Vielfalt“ ,u.a. „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität“.
Um die Thematisierung im Unterricht einzubringen, sollen Lehrer Seminare besuchen, welche
sich mit „sexueller Vielfalt“ auseinandersetzen. Die „Sexuelle Vielfalt“ soll dann nicht nur im Sexualkunde- bzw. Biologieunterricht thematisiert werden, sondern fächerübergreifend. Der Unterricht ist verbindlich. Das heißt, daß Schüler verpflichtet sind, an diesem Unterricht teilzunehmen.


Geplant ist diese Thematisierung bereits ab dem Kindergarten und der Grundschule. Man
will anhand von Büchern und Spielen den Kindern beibringen, daß es viele Arten von sexuellen Bindungen gibt und daß es Kinder gibt, die gleichgeschlechtliche Eltern haben.

Mit solchen Plänen wird das natürliche Rollenbild einer Mutter-Vater-Kinder-Familie in den
Hintergrund gerückt. Die Inhalte solcher Unterrichtsstunden zielen auf die pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung bereits im Kindergartenalter ab. Mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit wird somit die Schulpolitik übergrifflich auf die Jüngsten und Unschuldigsten in der Gesellschaft, nämlich unsere Kinder.
Schulen und Kindergärten sollten ein Ort sein, an dem man seine Kinder mit gutem Gewissen
unterbringen kann. Das Mitspracherecht der Eltern wird übergangen, obwohl dieses von Gesetzes wegen garantiert ist. Kinder und Jugendliche dürfen nicht in ihrer sexuellen Entwicklung
auf eine solch widernatürliche Weise beeinflusst werden.
Die Bildungspolitik mißachtet die Schamgrenzen der Kinder und treibt eine bereits in der Grundschule verpflichtete Pornographisierung im Namen angeblicher Vielfalt sowie Ideologisierung im Namen der Gender-Theorien voran. Das Weltbild traditioneller und konservativer Familien wird ungefragt mit Füßen getreten.

Ein Zustand, dem wir uns entgegen stellen müssen. Es ist unsere Pflicht, hier nicht nur eine Aufklärung zu betreiben, sondern auch mit vernünftigen Forderungen in die Bevölkerung zu gehen.
Dieses Bildungsvorhaben muss sofort gestoppt werden.
Der jahrzehntelang praktizierte Sexualkundeunterricht ist ab der 5. Klasse völlig ausreichend.
Ebenso müssen die Eltern bei solchen Unterrichtsinhalten mit einbezogen werden.
Es darf nicht sein, daß Elternteile in ihrer Erziehungshoheit übergangen werden.
Und vor allem ist es wichtig, daß das traditionelle Familienbild aufrecht erhalten und geschützt wird.

Wer mehr über unsere Kampagne erfahren oder uns unterstützen möchte, kann sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Infos anfordern.

RNF Bundesvorstand

Die Kampangne wird vom NPD-Kreisverband Westpfalz unterstützt!