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Derzeit sind die Medien voll mit dem Thema rund um die Gaspreise. Grund ist, daß der Beschaffungspreis von Gas für die Anbieter zwar billiger geworden ist, aber diese dennoch keine Senkung der Gaspreise an den Kunden weitergeben.
Der billige Preis soll mit an den dreckigen „Fracking-Gas“-Geschäften der USA liegen. Davon profitiert Europa aber derzeit nicht – und das ist auch gut so. Einen solchen Angriff gegen Mutter Erde darf kein Absatzmarkt geboten werden.
Bisher kommen nur ein fünftel der Anbieter einer Preissenkung nach, alle anderen kassieren ordentlich ab. Viele sind empört und rufen deshalb zu einem Anbieterwechsel auf.


Ein Sprecher des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft sagte der Deutschen Presse-Agentur, daß der Endkundenpreis für Gas nur zu etwas mehr als der Hälfte von den Beschaffungskosten abhänge. Dazu kämen Netzentgelte sowie Steuern und Abgaben. Ah, da ist ja eines dieser Probleme. Eigentlich müsste ein sozialer Staat Anbieter zwingen, den Preis zu senken. Aber wer unsozial denkt und funktioniert, denkt nur an die Geldeinnahmen und andere Machtplattformen : Steuern, EEG, usw.
Man lässt sich halt gerne in der brd von den herrschenden Politikern an der Nase herumführen.
Die Deutschen lassen es ja mit sich machen.
Dann kommt von Verbraucherschützern die Aussage, man solle den Anbieter wechseln. Das ist wieder leichter gesagt als getan. Menschen, die einen negativen Eintrag in der Schufa haben, bleibt oft nicht die Möglichkeit einen neuen Versorger zu finden, da sie meist direkt abgelehnt werden. Wenn dann noch das Einkommen niedrig ist, bleibt vielen nichts anderes übrig, als die viel zu hohen Kosten zu ertragen.
Abzocke ist in diesem Land leider schwer in Mode gekommen. Strom, Gas, Benzin – all das darf kein Luxus sein. #jetzthilftnurnochNPD

RR