Vinaora Nivo Slider

Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2016 steigen die Kindergeldsätze um ganze lächerliche zwei Euro . Aber von Hartz IV betroffene Familien mit Kindern gehen dabei leer aus.
Im Jahr 2015 wurde bereits ein Erhöhungsbetrag von vier Euro beschlossen, dessen rückwirkende Nachzahlung bis Januar in diesem Jahr nicht angerechnet wurde.

Im Jahr 2016 wird das Kindergeld von Anfang an in der tatsächlich gezahlten Höhe auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet. Angesichts der über drei Millionen Kinder, die von Armut betroffen sind, ist es wirklich mehr als ein schlechtes Zeugnis für diesen Staat.
Eine Ungerechtigkeit, die man kaum in Worte fassen kann. Es sind doch besonders Kinder aus Hartz-IV-Familien die eine Erhöhung dringend benötigen. Bisher hat die Bundesregierung keinen Schritt unternommen, diese Regelung zu ändern, um damit den wirklich Bedürftigen zu helfen.

Während Besserverdienende durch die steuerlichen Kinderfreibeträge wieder sehr gut dastehen, bleiben Kinder aus sozial schlechter gestellten Familien auf der Strecke. Hier wird eine Chancengleichheit für alle Kinder weit verfehlt.

Anstatt das Problem der lange bekannten Kinderarmut in Angriff zu nehmen und mit einer ehrlichen Familienpolitik, die ihren Namen auch verdient hat, einzuschreiten um Familien mit Kindern besser zu stellen, wird das Geld des Steuerzahlers u.a. für „Flüchtlinge“ aus dem Fenster geschmissen.

Die NPD hat schon lange die Benachteiligung von Familien erkannt und fordert schon seit Jahren, neben weiteren familienpolitischen Ansätzen, eine deutliche Erhöhung des Kindergeldes für jedes deutsche Kind.

Natürlich ist uns Nationaldemokraten bewußt, daß es eine solche Forderung nicht zum Nulltarif gibt. Dennoch lassen sich sehr viele Möglichkeiten finden, mit denen vorhandene Gelder wirkungsvoller und gezielter eingesetzt werden können. Immerhin war dieser Staat in den letzten Jahren, trotz desolaten Haushalts, in der Lage mehrere hundert Milliarden für die Eurorettung zu investieren. Auch der zugelassene unkontrollierte Zustrom von Scheinasylanten ist kein kostengünstiges Anliegen, ganz im Gegenteil!
Alles Kosten und Maßnahmen für die unsere Kinder und Kindeskinder noch haften werden.

Es scheint also doch genug Geld vorhanden zu sein.
Eine Politik, die nicht in deutsche Familien investiert, entzieht uns allen unsere Lebensgrundlagen.

Es bedarf endlich der Einsicht, daß es sich bei familienpolitischen Ausgaben nicht um „Kosten“ im landläufigen Sinne handelt, sondern um eine lebenswichtige Investition in die Zukunft unseres Volkes.

Ricarda Riefling
Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen,
Familienpolitische Sprecherin der NPD