Vinaora Nivo Slider

Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Zumindest könnte man das meinen, wenn man bei der Stadtratssitzung am Montag den
01.02.2016 anwesend war. Der eigentliche Leiter der Sitzung, OB Klaus Weichel,
wurde zu Beginn auf Grund von Krankheit entschuldigt und die Bürgermeisterin
Wimmer-Leonhardt trat an seine Stelle. Diese glänzte allerdings mit nicht gerade
herausragender Kompetenz, was direkt bei dem Tagesordnungspunkt 1 deutlich wurde.


Nachdem sie die Diskussion um TOP 1 sage und schreibe eine Stunde laufen ließ und selbst dann noch, als es schon gar nicht mehr um das eigentliche Thema ging, nicht einschritt, musste sie von der FDP Stadträtin Eva Lenz darauf aufmerksam gemacht werden, dass man schon lange von dem Punkt abgeschweift ist und doch
langsam mal zur Abstimmung kommen könne. Die CDU Fraktion stellte bei TOP 1 den
Antrag auf Ausweitung der Videoüberwachung in Kaiserslautern. Als Grund führte
sie u.a. die Vorfälle an Silvester in Köln an. Der Stadtrat der Linken, Stefan
Glander, hatte nichts anderes zu tun, als sich über die Ängste der Bürger in
Bezug auf Asylanten lustig zu machen und ging nicht im Geringsten auf das Thema
ein, sondern redete nur von der angeblich steigenden rechten Gewalt in
Deutschland. Vergisst dabei aber wohl immer wieder, dass er selbst RAF- Terroristen - Sympathisant ist und die immer wieder vorkommende Gewalt der Linksextremisten gegen Autos, Polizeidienststellen und Menschen die nicht in ihr Weltbild passen.
Die NPD Stadträtin Melanie Schlinck, winkte direkt ab und fiel dem Linken
Stadtrat ins Wort. Diese stimmte übrigens am Ende der Diskussion gegen solch
eine Ausweitung der Videoüberwachung, denn so etwas bekämpfe nicht das
eigentliche Problem um das es geht. Nämlich die absolut
unkontrollierte Asylflut die die jetzige Regierung zu verantworten hat. Und ohne
die es solche Vorfälle wie in Köln gar nicht erst gegeben hätte. Um "kompetent"
zum Thema "Videoüberwachung" zu berichten, war auch der Polizeidirektor von
Kaiserslautern, Franz-Josef Brandt, eingeladen. Der setzte der ganzen Diskussion
die Krone auf, indem er die Silvestervorfälle damit kommentierte, das solche
Übergriffe ja "normal" seien wenn junge Männer unter Alkohol zusammenkommen. Das
kann er ja dann zu gegebenem Zeitpunkt seiner Tochter,seiner Frau oder sonstigen
Opfern erklären, wenn solche Zustände auch Kaiserslautern erreicht haben.
Nach weiteren 13, eher unspektakulären Tagesordnungspunkten, kam es zur
Einwohnerfragestunde. Ein Mann, nach eigenen Angaben spanischer Abstammung, und Bürger der Stadt Kaiserslautern ergriff das Wort. U.a. wollte er wissen weshalb denn so viele "Andreas Rahm" (SPD) Plakate in der Stadt hängen und wie sowas denn sein kann. Dies wurde mit viel lautem Gelächter kommentiert (das fragen sich nämlich alle). Seine letzte Frage brachte selbst die
Bürgermeisterin, von der man zeitweise dachte diese sei eingeschlafen, in Rage
und sie drohte dem Mann mit dem Ordnungsdienst. Der Fragesteller wollte wissen was denn die Stadt eigentlich für die Asylanten tue, denn er sammle Besteck bei den Nonnen und leerte daraufhin einen mitgebrachten Eimer voller Messer und Gabeln einfach auf dem Boden aus, so dass es im ganzen Saal laut schepperte.
Aber selbst diese Aktion konnte den Linken Stadtrat Glander in Sachen Lächerlichkeit an diesem Tag nicht überbieten. Glander machte mit seinem Verhalten deutlich, dass seine Partei in einem Stadtrat und erst Recht in einem Landtag absolut fehl am Platz ist.
Deswegen die einzig richtige Wahl am 13. März treffen: NPD