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npd afdHeute fand in der NPD-Parteizentrale eine Pressekonferenz statt, auf der ein Plakat vorgestellt wurde, mit dem dazu aufgerufen wird, bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt mit der Erststimme die AfD und mit der Zweitstimme die NPD zu wählen.

Im vergangenen Jahr sind 1,1 Millionen Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch in diesem Jahr ist nicht davon auszugehen, dass der Asylzustrom abebben wird. Deutschland wird sich massiv verändern, wenn der Massenzuwanderung nicht bald ein Riegel vorgeschoben wird.

Die Polizei ist schon jetzt kaum noch in der Lage, für Sicherheit, Recht und Ordnung zu sorgen. Nur rund zehn Prozent der Zuwanderer werden an der deutschen Grenze registriert, so werden weitere Gefahren für die innere Sicherheit importiert.

Uns ist bewusst, dass die AfD in zahlreichen Punkten andere Auffassungen als die NPD vertritt. Während die AfD die Zuwanderung steuern und organisieren will, wollen wir ihr endlich Einhalt gebieten. Während sie Asylbewerbern Zutritt zum deutschen Arbeitsmarkt gewähren wollen, wollen wir nicht, dass deutsche Arbeitnehmer in Konkurrenz und Unterbietungswettbewerbe mit ausländischen Lohndrückern gezwungen werden.

Doch trotz der politisch-inhaltlichen Unterschiede zwischen der NPD und der AfD haben wir erkannt, dass es nun nicht um Parteien, sondern um die Zukunft Deutschlands geht. Oder um es mit dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. zu sagen: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!“

Die Katastrophe, auf die die Bundesregierung unter Angela Merkel unser Land zusteuert, ist nur noch abzuwenden, wenn alle nationalgesinnten und patriotischen Kräfte in unserem Land an einem Strang ziehen. Nur eine Zusammenarbeit der politischen Kräfte, die sich gegen Asylbetrug und die Islamisierung unserer Heimat aussprechen, kann unser Land jetzt noch retten. Dabei muss es jetzt vorrangig darum gehen, zu verhindern, dass durch eine anhaltende Massenzuwanderung Tatsachen geschaffen werden, die später kaum wieder rückgängig zu machen sein werden. Der kleinste gemeinsame Nenner sollte sein, möglichst rasch die massenhafte illegale Einwanderung zu beenden. Weder von den an der Bundesregierung beteiligten Parteien noch von der links-grünen Bundestagsopposition ist eine Abkehr von der aktuellen Willkommenspolitik auf dem Rücken unserer Bürger zu erwarten.

NPD und AfD sollten sich nicht als Gegensatz zueinander begreifen, sondern als gemeinsames Gegenmodell zu den Altparteien. Die Landtagswahl in Sachsen im Jahr 2014, bei der die NPD nur knapp an der Fünfprozenthürde scheiterte, hat deutlich vor Augen geführt, dass es in Deutschland das Wählerpotential für zwei patriotische Parteien ergibt. Je stärker der patriotische Block in den Parlamenten ist, desto wirksamer können wir den Unmut der Deutschen gegenüber Asylbetrug, Massenzuwanderung und Islamisierung in die Parlamente tragen.

Deshalb am 13. März in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt: Erststimme für die AfD und Zweitstimme für die NPD! Gemeinsam für Deutschland!

NPD-Pressestelle