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RNF in Sinsheim 23.04.2016Am vergangenen Sonnabend nahm der Kreisverband der NPD Westpfalz zum 7. Mal an der Demo gegen Kinderschänder in Sinsheim teil.

Nachfolgend der Bericht der NPD Sinsheim:

7. Mahnwache gegen Kinderschänder in Sinsheim mit Demozug erfolgreich

Mahnwache gegen Kinderschänder

Zum 7. Mal in Folge fand in Sinsheim die “Mahnwache gegen Kinderschänder” statt. Damit blieb man der 2009 durch die “Freien Nationalisten Kraichgau” begonnenen Tradition treu und forderte endlich, Kinderschänder und Sexualstraftäter härter zu bestrafen. Es kann nicht sein, dass Verbrecher, die sich an Kindern vergehen, immer wieder mit Bewährungs- oder geringen Haftstrafen davon kommen. Kinder bedürfen eines besonderen Schutzes und darum müssen hier die Strafen hoch und abschreckend sein, wie dies in vielen anderen Ländern der Fall ist. Trotz schlechtem Wetter kamen rund 50 Teilnehmer aus dem Kraichgau zusammen, um gemeinsam für dieses Ziel einzustehen. Natürlich waren wieder hervorragende Redner geboten, die detailreich und tiefgründig für den Kinderschutz sprachen. Den Anfang machte die familienpolitische Sprecherin der NPD und Bundesvorsitzende des Ringes Nationaler Frauen, Ricarda Riefling. Sie forderte hart und direkt die Todesstrafe für Kinderschänder und belegte mit Statistiken die hohe Rückfallquote verurteilter Sexualstraftäter. Riefling begleitet die alljährlichen Mahnwachen gegen Kinderschänder nun schon seit 2012. Anschließend sprach zum ersten Mal in Sinsheim Ester Seitz. Ihre Rede unter dem Motto: “Das Kind ist die Zukunft des Volkes” war der ausführlichste Wortbeitrag des Tages. Dabei berichtete Seitz auch von persönlichen Erfahrungen mit einer Bekannten, die als Kind sexuell missbraucht wurde. Zum Abschluss am Wächter sprach eine junge Frau aus Karlsruhe und ein Mannheimer. Letzterer hielt insbesondere den linken Gegendemonstranten den Spiegel vor, die wieder einmal die Kinder für ihren undemokratischen Kampf gegen Rechts missbrauchten. Das betonte auch Jan Jaeschke noch einmal, der wie gewohnt als Moderator durch die Versammlung führte. Jaeschke ging zum Abschluss auf den grün-roten Bildungsplan ein und mahnte, dass die Schulen zu einem Ort der Indoktrinierung der antifaschistischen Diktatur wurden. Das sah man erst vor kurzem, als an der Sinsheimer Friedrich-Hecker-Schule linksextremistische Hasspropaganda im Unterricht verteilt wurde. “Das ist nicht nur eine Gefahr für die Demokratie sondern für die ganze Gesellschaft”, betonte der NPD-Politiker.

26 Gruppen hatten zu Veranstaltungen gegen den Kinderschutz aufgerufen und versammelten sich zeitgleich an der Musikschule. Darunter auch viele Sinsheimer Politiker und sogar der Oberbürgermeister Albrecht. Trotz der vielen “großen” Namen blieb die Teilnehmerzahl allerdings sehr überschaubar und überstieg kaum 50 Teilnehmer. Sie outeten sich damit allesamt als Kinderfeinde, die sich nicht zu schade sind, einfach alles zu instrumentalisieren wenn es gegen “rechts” geht. Aufgestachelt durch die Aufrufe zum Gegenprotest durch dieses undemokratische Bündnis kamen einmal mehr gewaltbereite linksextremistische Gewalttäter in die Stadt an der Elsenz. Die Chaoten versuchten schon zu Beginn der Mahnwache, sich in die Veranstaltung der Heimattreuen einzuschleußen und dort für Unruhe zu sorgen. Die Polizei reagierte viel zu spät auf diesen boshaften Versuch eines Angriffes. Anschließend hatte die Polizei die Lage aber gut im Griff und reagierte schnell, als an der Kreuzung auf Höhe des Rewe linksextremistische Gewalttäter einen weiteren Angriff wagten. Die restliche Strecke durch die Gartenstadt verlief entspannt und ohne weitere Störungen. Dennoch ist es traurig, dass sich Menschen so offen und direkt gegen das Wohl der eigenen Kinder stellen nur um ihre kranke antifaschistische Ideologie auszuleben.

Weitere Infos und aktuelle Meldungen zum Kinderschutz in Sinsheim gibt es wie gewohnt auf der Kampagnenseite: Sinsheim gegen Kinderschänder.

Ein Bericht der NPD Sinsheim.