Vinaora Nivo Slider

Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Brisant BILD RLPMit diesem Satz werden sich viele identifizieren können. Und den damit verbundenen Schwierigkeiten.
Mein Lebengefährte und ich sind Hartz4 Empfänger. Und auf Wohnungssuche.
Und ich bin im 7. Monat schwanger.
Wie man im Februar diesen Jahres auf der Netzseite von www.welt.de (https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article146904173/Reihenhaeuser-fuer-Fluechtlinge.html ) lesen konnte, werden für ''Flüchtlinge'' Reihenhäuser aus dem Boden gestampft. Und Poltiker denken sogar darüber nach, leerstehenden Wohnraum beschlagnahmen zu lassen, damit '' unsere neuen Nachbarn'' auch ja ein Dach über dem Kopf haben.
Wie man auf www.focus.de ( http://www.focus.de/immobilien/mieten/spenden-absetzen-wohnung-vermieten-zuschuss-kassieren-wie-sie-fluechtlingen-helfen-und-dabei-auch-noch-geld-verdienen-koennen_id_4929738.html ) nachlesen kann, vergibt die ''Förderbank NRW'' sogar Kredite ab Null Prozent für Privatpersonen die Wohnraum für Flüchtlinge schaffen wollen. Und sich die Bauherren auch noch dazu verpflichten müssen, dass sie die nächsten 15-20 Jahre ausschließlich an ''Flüchtlinge'' vermieten. Das alles grenzt schon an einem Skandal, wenn man bedenkt wie viele Obdachlose und Hartz4 Empfänger, die hier in Deutschland leben, dringend Wohnraum benötigen.


Wenn man als Hartz4 Empfänger auf dem Amt um Hilfe bei der Wohnungssuche bittet, weil man langsam aber sicher verzweifelt, wird man abgeblockt.
Also geht man wieder zu Hause sämtliche Immobilienseiten und Zeitungen durch die man kennt.
Jedem Leistungsbezieher sind die strengen Vorgaben, was die Kaltmiete betrifft, bekannt. Wenn man sich dann aber den Immobilienmarkt ansieht,
wird man schnell feststellen, dass die Vorgabe des Amtes und die Realität bei den Wohnungsangeboten in zwei verschiedenen Welten liegen. Wenn man dann doch mal eine Wohnung findet die in die Kaltmiete passt, sieht man schon anhand der Bilder, dass man da eigentlich nicht einziehen möchte, aber man notgedrungen eben doch anruft. Mittlerweile hat man am Telefon schon Angst das Wort ''Hartz4'' zu erwähnen, da man meist Dinge von den Vermietern zu hören bekommt wie :'' Nein, mit Hartz4 will ich nichts zu tun haben'', '' Da bekomme ich mein Geld nicht'', '' Ihr trinkt doch den ganzen Tag nur Bier'', usw, usw... Der Katalog dieser bodenlosen Frechheiten ist eigentlich noch viel länger. Wenn sich dann doch mal jemand erbarmt für eine Besichtigung, erwähnt man noch das Nachwuchs erwartet wird und spätestens dann ist Schluss, weil ja dann die armen Nachbarn keine Ruhe mehr haben könnten.
Ja, all das haben wir schon zu hören bekommen.
Letztendlich findet man vielleicht irgendwas, in einem Gebiet in dem man eigentlich gar nicht wohnen möchte, in dem man nicht sein Kind aufwachsen lassen möchte, in einem Haus, das von außen schon nichts Gutes zu verheißen mag und im Inneren wird es nicht besser.
Aber man zieht ein.
Da nicht alles schon problematisch genug ist, muss man als nächste Hürde das Amt nehmen. Umzugsantrag und Wohnungsangebot einreichen. Alles soweit genehmigt.
Da man ein amtsärtzliches Gutachten vorliegen hat, das besagt, dass man nur noch leichte Dinge heben darf, bekam man beim letzten Umzug schon eine Umzugsfirma genehmigt.
Also sagt man der Sachbearbeiterin, dass man sich wieder auf die Suche nach Umzugsfirmen macht und dann 3 Kostenvoranschläge einreicht. Aber zur Antwort bekommt man : '' Wenn die bei mir auf dem Tisch landen, lehne ich sie direkt ab''.
Obwohl man die Sachbearbeiterin auf das vorliegende Gutachten hinweist und die Tatsache das man im 7. Monat schwanger ist und ja logischerweise dann selbst keine Möbel mehr schleppen kann, trifft man trotzdem nur auf Unverständnis. Entweder nimmt man es hin oder man begibt sich in einen langen Rechtsstreit. Ein Kampf gegen Windmühlen.

Wenn man sich das Verhalten der Vermieter und der Ämter ansieht, spiegelt sich der ganze Zustand dieses Staates wider: nämlich katastrophal. Keinerlei Verständnis für finanziell schwache, deutsche Familien. Man verspürt einfach nur eine unbeschreibliche Wut. Und man hat auch allen Grund wütend zu werden bei solchen Zuständen in diesem System.
Für die Flüchtlinge wird alles getan und zur Not baut man eben einfach neue Häuser. So einfach ist das.
Aber wir sind es leid alles hinnehmen zu müssen!
Wenn Sie selbst auch solche oder ähnliche Erlebnisse nur all zu gut kennen und kein Verständnis mehr für solche Zustände haben, kontaktieren Sie uns jederzeit!
Oder wenn Sie ein Vermieter mit Herz sind und Wohnraum an deutsche Familien vermieten möchten, würden wir uns sehr über Kontaktaufnahme freuen.
Wir haben noch ein Herz für deutsche Familien!

Melanie Schlinck

Kontakt:
NPD Westpfalz
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!