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Das sagt die Verwaltung der Stadt Pirmasens unter Leitung von CDU - OB Matheis (Ex-Staatsanwalt) über die vielen und nachhaltigen sexuellen Übergriffe durch Ausländer auf deutsche Grundschulkinder, die durch Lehrer- und Schulleiterberichte in der Stadtratssitzung im Dezember 2017 bekannt wurden, auf Nachfrage der WIR-Stadtratsfraktion:
„Sexuelle Übergriffe - Stellungnahme GS Husterhöhe:
Im Fall des sexuellen Übergriffs wurden die Eltern informiert. Strafanzeige muss durch die Eltern gestellt werden, da der Schulweg In die Aufsichtspflicht der Eltern fällt.“

Ich meine: Wer sich für sexuelle Übergriffe auf Kinder nicht zuständig fühlt, hat weder im Amt der Verwaltung etwas verloren, noch überhaupt Anspruch auf Respekt!

Nachtrag: 24.9.18, 18:13 Uhr aus der Stadtratssitzung:
Nachtrag: in der eben geführten Debatte mit OB Matheis (CDU) beharrte dieser auf seinem Standpunkt, die Eltern zu beraten und dann entscheiden zu lassen, ob eine Strafverfolgung stattfinden solle. Man kann sich vorstellen, daß eine solche „Beratung“ in die eine oder andere Richtung stattfinden kann. Möglicherweise hängt diese Richtung auch mit der Abstammung der Täter zusammen.

Gerade, nachdem erst kürzlich bekannt wurde, daß andernorts bereits 10 und 11jährige Ausländer einen 10jährigen vergewaltigt hatten, darf hier nicht weggesehen werden. Sexuelle Nötigung ist zudem ein Offizialdelikt und zu verfolgen, sobald es einer Behörde bekannt wird. Ein Ermessensspielraum ist mir hierzu nicht bekannt.
Es ist mir auch nicht logisch erklärbar, wie man zu der Auffassung kommen kann, schon frühkindliche Sexualstraftäter nicht zu verfolgen.