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NPD-Kreisverband ging gegen Asylheime in Rodalben und Zweibrücken auf die Straße
Am vergangen Samstag informierte der NPD-Kreisverband Westpfalz mit einem Lautsprecherfahrzeug und einer Einsatztruppe die Bürger von Rodalben und Zweibrücken über die Pläne etablierter Funktionäre, dort Asylheime für 150 bis 200 Scheinasylanten zu errichten.
Die Landesgeschäftsführerin Ricarda Riefling und der Landesvorsitzende Markus Walter machten in Redebeiträgen darauf aufmerksam, was zu erwarten ist, wenn erst einmal eine so große Anzahl von Ausländern dort stationiert wird. Ebenso stellten Sie klar, daß es sich bei der großen Mehrheit der Einwanderer eben nicht um Asylberechtigte handelt (etwa 98% aller Asylanträge werden abgelehnt), sondern um Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminelle oder aber mindestens um einen Personenkreis mit einer völlig anderen Mentalität. Nicht von ungefähr häufen sich in letzter Zeit brutale Vergewaltigungen von 10-12jährigen. In manchen Ländern und Regionen gehört das zum Brauchtum. Daß es in der Bundesrepublik Gerichte gibt, die den Tätern dann auch noch mentalitätsbedingt ein mildes Urteil zugestehen, ist ebenso eine Schande, wie die Tatsache, daß auch die bezüglich des Asylrechts bestehenden Gesetze umgangen werden, indem man die abgelehnten Asylbewerber nicht abschiebt, sondern unbefristet duldet. Ein Asylant verursacht allein an reinen Sozialkosten etwa 1.000€ Kosten pro Monat für den deutschen Steuerzahler. Die Kosten für ärztliche Versorgung sind hierbei noch nicht berücksichtigt.


Ricarda Riefling machte in Ihrem Redebeitrag auch auf die steigenden Fallzahlen des sogenannten “Asylhoppings” aufmerksam, bei dem die Einwanderer gleich bei mehreren Gemeinden Anträge stellen und so mehrfach Leistungen beziehen. Der Pirmasenser Stadtrat Markus Walter erinnerte an den Fall “Mimi”, den die NPD aufdeckte. Dieser Fall bezeichnet eine Schwarzafrikanerin, die über Nacht mit dem Auto vom Busch nach Trier gefahren sein will. Sie gab an, vom Voodoo-Meister verfolgt zu werden. Nicht genug, daß sie trotz abgelehntem Asylantrag geduldet wird, weil man die Gefahren des Voodoo-Zaubers nicht einschätzen könne, nein, als Krönung hat das Bundesamt für Migration und Integration dieser Mimi gleich 2 Identitäten mit verschiedenen Nachnamen und verschiedenen Geburtsdaten zugestanden und hiermit den Weg zum Sozialmißbrauch durch Bezug von Sozialleistungen für beide Identitäten geebnet. Als die NPD den Fall im Stadtrat einbrachte waren die Blockparteien nicht etwa darüber empört – sondern einzig und allein darüber, wie die NPD an die betreffenden Unterlagen gekommen ist und davon Kenntnis erlangte!
Auf unseren beiden Kundgebungen ernteten wir viel positive Resonanz und konnten neue Kontakte knüpfen. Die Bürger von Rodalben und Zweibrücken haben klar gestellt, daß sie unsere Forderungen unterstützen und kein Asylheim wollen. Lediglich in Rodalben protestierte ein Einwohner mit einem Plakat der Grünen, ausgerechnet jener Partei, die für die massive Überausländerung unseres Landes allen voran steht. Viele Bürger äußerten jedoch deutlich Unmut über jenen, der sich mit einer Partei identifiziert, die gerade auch wegen ihrer widernatürlichen Forderungen zum Thema Kindesmißbrauch in der Kritik steht. Laut Presseberichten soll sogar der Kannibale von Rothenburg Mitglied und Sprecher der Grünen im Gefängnis sein.
Einen vermutlich ersten Erfolg haben wir bereits mit unserer Kundgebung in Zweibrücken erreicht: Obwohl die Rheinpfalz vor kurzem berichtete, daß in der Homburger Straße 15, im ehemaligen Barock-Haus, eine Asylunterkunft entstehen soll, ruderte jetzt die Verwaltung zurück und dementierte die Pläne. Es handele sich um eine Zeitungsente. Wahrscheinlicher ist allerdings, daß man nicht mit der schnellen Reaktion durch uns gerechnet hatte und jetzt erst einmal beruhigen will.
Fest steht, daß wir weder aus finanzieller, noch aus volkspolitischer Sicht eine weitere Überausländerung der Westpfalz tolerieren können. Wenn es nämlich nach der Ministerpräsidentin Marie-Luise Dreyer geht, solle Rheinland-Pfalz noch mehr “Flüchtlinge” aufnehmen, als vom Bund ohnehin schon zugeteilt werden sollten.
Hier wird die NPD, als der organisierte Wille des Deutschen Volkes, dafür sorgen, daß dies kritisch begleitet und möglichst verhindert wird. Wir wollen das Volk der Deutschen bleiben und wir stehen für Sicherheit durch Recht und Ordnung!
Pressestelle des NPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz