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Der neue Landesvorstand unter Markus Walter greift konsequent und öffentlichkeitswirksam die etablierte Versagerpolitik an

Allein von vergangenen Freitag auf Samstag hat der NPD-Landesverband mit 8 Kundgebungen in empfindlichen Orten und mit unbequemen Themen, sowie der Eröffnung eines neuen Nationalen Zentrums in Ramstein an der US-Airbase von sich reden gemacht. Hierdurch haben wir die NPD in Rheinland-Pfalz nicht nur in fast allen Regionen (teilweise erstmals seit Jahren wieder) öffentlich in Erscheinung gebracht, sondern haben auch unser erklärtes Ziel erreicht, die mediale Schweigespirale landesweit zu durchbrechen. Alle nennenswerten Radiosender und Zeitungen, sowie das Landesfernsehen berichteten über unsere Aktionen und transportierten unsere individuell gewählten Mottos.

 

Während wir am Freitag mit unserer Kundgebung in Ramstein an der US-Airbase einen empfindlichen Punkt der antideutschen Versager getroffen hatten und sich eine breite Öffentlichkeit davon überzeugen konnte, daß die NPD auch die einzige Partei ist, die sich der fortdauernden Besatzung und den Angriffskriegen der USA von deutschem Boden aus entgegen stellt, fand am Samstag in Trier ein Demonstrationszug statt. Dieser wurde zwar in der Hälfte widerrechtlich blockiert, dennoch konnten aber unsere kreativen Kräfte vor Ort das Beste aus der Situation machen.

 

Unterdessen machte sich, ebenfalls am Samstag, ein Kundgebungstrupp aus sieben Personen auf den Weg, um sechs weitere Kundgebungen abzuhalten. Mit dabei waren u.a. die NPD-Spitzenkandidatin Ricarda Riefling und der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter.

 

In einem Wohngebiet in Mainz-Bretzenheim begann unter dem Motto “Asylflut stoppen! Jetzt hilft nur noch NPD!” die erste NPD-Versammlung nahe des “Spaz-Gebäudes”, in welches in Kürze 160 Asylanten einquartiert werden sollen. Ricarda Riefling und Markus Walter erklärten dort unmißverständlich, daß wir um die Sorgen und Ängste der Anwohner wissen und als NPD Hilfe anbieten, die Ansiedlung von kriminellen Wirtschaftsflüchtlingen zu verhindern. Zahlreiche Anwohner lauschten von ihren Fenstern und kamen teils auf die Straße. Gegenüber stand hinter dem SPD-Direktkandidaten ein Troß von etwa 100 herangekarrten gewalttätigen Linksextremisten, die uns mit Krawallen und Rauchbomben verhindern wollten. Bei der Abreise kam es zu einem Übergriff auf unser Lautsprecherfahrzeug, welches dabei beschädigt wurde. Auch wurde unser Landesorganisationsleiter Manuel Klein hierbei verletzt.

 

Zuversichtlich setzten wir dennoch unsere Reise nach Neuwied fort, wo uns sowohl viel Zuspruch, aber auch agressive Ablehnung zuteil wurde. Auch hier konnten einige Gutmenschen unter grünen Hakenkreuzfahnen die Wahrheit nicht ertragen. So durchbrach ein linker Skinhead die Polizeikette, um unseren Landesvorsitzenden anzugreifen. Die Polizei konnte ihn zwar rechtzeitig überwältigen, hierbei wurde aber ein Polizist verletzt.

 

In Andernach und Ahrweiler reihten sich spontan Passanten bei uns ein und auch ansonsten erntete unser Auftreten dort viel Zuspruch.

 

Brenzlig wurde es etwa in Bingen, wo volksfeindliche Parlamentarier mit der autonomen Antifa gemeinsame Sache machten. Dort flogen Wurfgeschoße und es wurde ein Sprengsatz gezündet. Die Abreise dort konnte nur konspirativ unter Polizeischutz eingeleitet werden.

 

Bürgerkriegsähnliche Zustände fanden wir letztlich in Bad Kreuznach vor. Hier hat, angesichts einer gefühlten Gesamtüberfremdung von etwa 75%, der Polizei-Apparat vor der kriminellen Masse kapituliert. Der Einsatzleiter dort war völlig überfordert und es bestand Lebensgefahr. Die gegnerische Masse dort umfaßte etwa 300 teils schwerst alkoholisierte Teilnehmer – autonome Antifas und aggressive Ausländer kamen noch hinzu. Der Anmelder der etablierten Gegendemo ließ die ohnehin schwer kontrollierbare Menge mit Parolen wie: “Wir hassen Euch und machen Euch kaputt!” anheizen und sorgte damit zu einer völligen Eskalation der Lage. Die völlig falsch postierten Polizeibeamten traten selbst die Flucht an, als Teilnehmer der kreischenden Masse durchbrachen. So kam es trotz geleisteten Widerstandes dazu, daß unsere Lautsprecheranlage aus dem Fahrzeug gerissen wurde und anschließend nicht mehr funktionierte. Hierbei wurde auch der Landesvorsitzende leicht verletzt. Die Kundgebung haben wir an dieser Stelle aus Sicherheitsgründen und mangels funktionierender Akustikverstärkung abgebrochen. Der Polizei-Einsatzleiter gab nun völlig konfuse Befehle und hatte nichts mehr unter Kontrolle, was dazu führte, daß der aufgeheizte Mob unser Lautsprecherfahrzeug mitsamt der Polizei in eine Sackgasse drängte. Erst als Koblenzer Polizei-Einsatzkräfte hinzu kamen, gelang eine regelrechte Flucht durch einen Hinterhof über Schleichwege zu einem 10 Kilometer entfernten Parkplatz. Bei der Schadensbegutachtung und Anzeigenaufnahme dort wurden wir allerdings erneut von pöbelnden Antifas behelligt.

 

Fazit: Die NPD Rheinland-Pfalz ist am Wochenende vor der Bundestagswahl flächendeckend wahrnehmbar in Erscheinung getreten. 7 Kundgebungsteilnehmer waren für die Herrschenden und deren Anhänger so gefährlich, daß sie über 1.000 Helfershelfer auf die Straße bringen mußten, die uns dennoch nicht verhindern konnten. Insbesondere in Mainz, Bingen und Bad Kreuznach hat sich gezeigt, wie weit sich die Gegner von Demokratie und Meinungsfreiheit aus dem Fenster lehnen. Dort ist es wichtig, daß die NPD weitere Akzente setzt. In den anderen Orten lohnt es sich, den Aufbau neuer Strukturen vorzunehmen. Diese werden dort wohl relativ schnell geschaffen werden können. Ausreichend Kontakte haben wir durch unsere Aktionen dort bekommen.

 

NPD-Landespressestelle Rheinland-Pfalz