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Wie in den letzten Jahren auch, fand vom 15. bis 17. August die europäisch ausgerichtete Sommeruniversität der NPD in Saarbrücken statt. Neben wirtschaftspolitischen Fachvorträgen auf akademischem Niveau und Redebeiträgen befreundeter ausländischer Organisationen, stand auch eine Podiumsdiskussion zum Thema Frauen und Nationalismus im Mittelpunkt der mehrtägigen Veranstaltung.

Heute durften die Grünen und ihr “tolerantes” Umfeld in Trier einen Schluck von der eigenen Medizin kosten. In der Vergangenheit standen Funktionäre der Grünen im Kampf gegen Rechts gerne an vorderster Front und störten NPD-Veranstaltungen. Zivilcourage und Meinungsfreiheit müssen geschützt werden. Dieses Spiel kann aber auch andersherum gespielt werden.
Die grünen Maulhelden waren entsetzt, als heute ein Matinee auf dem Kornmarkt von 10 nationalen Aktivisten kritisch begleitet wurde. Konnte man die Ansprachen der örtlichen grünen Kader Corinna Rüffer und Wolf Buchmann kaum hören, so ging die Rede der Bundesvorsitzenden Claudia Roth aufgrund lauter Sprechchöre und Trillerpfeiffen gänzlich unter.
Waren die Grünen schon pikiert über die beliebten NPD-Plakate mit dem Teppich – Motiv (“Gute Heimreise”), so verlor Roth fast die Beherrschung als über dem belebten Kornmarkt die Rufe schallten “Kein Geld für Israel” und “Grün-Roth – Deutschlands Tod”.

Unter Führung des neuen Landesvorstandes, der auf dem Parteitag am 20.07.2013 ins Amt gewählt wurde, sind erstmals alle Plakate zur Bundestagswahl vor Beginn der Plakatiergenehmigungen in die Regionen ausgeliefert. Einige Wahlkampffahrzeuge sind bereits bestückt, sodaß am Sonntag Nacht die erste NPD-Sichtwerbung an den Laternen im Land prangen wird.
Noch nicht einmal drei Wochen im Amt, hat der NPD-Landesvorstand bereits 3 Kundgebungen mit namhaften Rednern und das “Grillen für Deutschland” durchgeführt. Hierdurch konnten auch Interessenten und ein neues Mitglied gewonnen werden. Bei der ersten Landesvorstandssitzung in Mainz wurden weitere 23 Kundgebungen bis zur Bundestagswahl, sowie weitere Wahlkampfmaßnahmen beschlossen.

NPD plant Demonstrationen in über 20 Städten in Rheinland-Pfalz
In konstruktiver Atmosphäre fand am gestrigen Sonntag wie geplant die erste Landesvorstandssitzung der NPD Rheinland-Pfalz in Mainz statt. Der neue Landesvorstand hat sich bewußt für die Landeshauptstadt entschieden. Gerade dort, wo der antideutsche Klüngel nationale Bestrebungen mit legalen und illegalen Mitteln bekämpft, ist der Aufbau nationaler Strukturen umso notwendiger. Es ist sicherlich kein Zufall, daß der Platz vor dem Landtag nach der sogenannten “Mainzer Republik” benannt ist, die in der Zeit der französischen Revolution den Abfall vom Deutschen Reich offiziell einleitete. Diesem erklärten Verrat an der deutschen Nation stellt die NPD in Rheinland-Pfalz das unverbrüchliche Bekenntnis zur Wiederherstellung der vollständigen Souveränität Deutschlands entgegen.

Gelungene Solidaritätsaktion in Trier

 

Unmittelbar neben der Porta Nigra haben am 29.Juli etwa 20 nationale Aktivisten ihre Solidarität mit Erich Priebke ausgedrückt. An seinem 100. Geburtstag wurde mit Transparenten, Redebeiträgen und Liedern auf das Schicksal des letzten deutschen Kriegsgefangenen aufmerksam gemacht.

 

Gab es bereits den ganzen Tag deutschlandweit Aktionen für Erich Prieke, so machte der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter in Trier deutlich, dass nur die historische Wahrheit den Weg zur deutschen Freiheit ebnen kann. Detlef Walter (Beisitzer im LV) erklärte die Hintergründe der skandalösen Verurteilung und entlarvte die Drahtzieher der Kampagne gegen Priebke. Schließlich lebte der Offizier nach dem Krieg bis 1995 unbehelligt in Argentinien und wurde sogar im ersten Prozess in Rom freigesprochen. Erst eine Sonderjustiz verurteilte den ungebrochenen Deutschen zu einer lebenslangen Haftstrafe, die gnädigerweise in Hausarrest umgewandelt wurde. Ricarda Riefling (NPD-Bundesvorstand) schilderte ihre persönlichen Eindrücke von Erich Priebke und ging auf die Lügen des selbsternannten “Nazijägers” Simon Wiesenthal ein.

Kurz vor der Bundestagswahl wurde durch eine Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) nun wieder deutlich, welche Folgen die Hartz-Reformen, unterstützt von Rot-Grün und Schwarz-Gelb, tatsächlich mit sich gebracht haben. Deutschland weist in der Europäischen Union den zweitgrößten Niedriglohnsektor auf, nur Litauen treibt es noch unsozialer. Jeder vierte Beschäftigte (24,1 Prozent) in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn, verdient also weniger als 9,54 Euro brutto in der Stunde.
Ein Arbeitnehmer gehört zum Niedriglohnsektor, wenn er weniger als zwei Drittel des durchschnittlichen Lohns verdient. Unter Vollzeitbeschäftigten war immer noch ein Fünftel (19,5 Prozent) im Niedriglohnsegment beschäftigt, was ebenso weit über dem EU-Durchschnitt liegt. Die Studie stellte „für Deutschland eine besonders starke Ungleichheit der Löhne aus abhängiger Erwerbsarbeit, zumindest in der unteren Hälfte der Lohnverteilung“ fest.

Markus Walter setzt sich bei Vorstandswahlen   als neuer NPD- Landesvorsitzender durch

Obwohl der Landesparteitag der NPD in Rheinland-Pfalz nur wenige Wochen Vorbereitungszeit hatte, erschienen über 60 Delegierte und Gäste am 20.Juli in einem urig-gemütlichen Landgasthof im Raum Kaiserslautern. Doch die idyllische Ruhe des Veranstaltungsortes stand im Kontrast zur Hektik der vorangegangenen Wochen. Schließlich wurden mit den Neuwahlen des Landesvorstandes  nicht nur eine personalpolitische Neuausrichtung, sondern auch eine strategisch-taktische Weichenstellung erforderlich.

Nahezu flächendeckend wird am 22.September die nationale Opposition in Rheinland-Pfalz mit Direktkandidaten für den Bundestag präsent sein. Können entschlossene Wähler in ganz Rheinland-Pfalz ihre Zweitstimme der NPD geben, so zeigen 12 NPD-Aktivisten in ihrer Region Gesicht.
So kandidiert die Spitzenkandidatin Ricarda Riefling im Wahlkreis Pirmasens, während der NPD-Stadtrat von Pirmasens in Bad Kreuznach auf dem Stimmzettel steht. Die langjährige Landesvorsitzende Dörthe Armstroff tritt im Wahlkreis Neustadt-Speyer an, während ihr Ehemann und NPD-Kreistagsmitglied Klaus Armstroff  in der Südpfalz dem Systemklüngel die Stirn bietet.

Am Dienstag, 16.7.2013, trat der NPD-Kreisverband Westpfalz zum wiederholten Male mit einer Propagandafahrt durch mehrere Orte in Aktion. Kundgebungen fanden in den Orten Dellfeld, Stambach, Contwig, Zweibrücken und Hornbach statt.

 

Redner waren die Spitzenkandidatin der NPD Rheinland-Pfalz, Ricarda Riefling, die zugleich auch Kandidatin im Wahlkreis Pirmasens ist, der NPD-Stadtrat aus Pirmasens Markus Walter und der Kreisvorsitzende der NPD Westpfalz, Manuel Klein, der ebenfalls auf der Landesliste der rheinland-pfälzischen NPD für den Bundestag kandidiert.

 

Wir haben im Rahmen unserer Rundreise umfangreich Werbematerial verteilt, konnten viele interessierte Zuhörer erreichen und haben mehrere Interessentengespräche geführt. Zwei Interessierte wünschen weiteren Kontakt.

 

Die Kundgebungsfahrt verlief nahezu störungsfrei und ohne nennenswerte Zwischenfälle. Lediglich in Hornbach tauchte eine resolute FDP-Stadträtin auf, die die Versammlung störte. Hierzu wird es eine rechtliche Nachbereitung geben, über die wir zu gegebener Zeit berichten werden.

Verfasser:
Markus Walter
Pressesprecher
NPD-Kreisverband Westpfalz

Vor wenigen Minuten haben Ricarda Riefling und Markus Walter – die beiden Vertrauenspersonen für die 10 Kandidaten umfassende Wahlliste – die Landesliste der NPD Rheinland-Pfalz beim Landeswahlleiter in Bad Ems eingereicht. Die Vorprüfung ergab keine Mängel. Somit sind unsererseits alle Voraussetzungen geschaffen, damit die NPD bei der 18. Bundestagswahl am 22.09.2013 auch in Rheinland-Pfalz überall auf dem Stimmzettel steht.

 

Hierfür haben die beiden in den letzten 3 Tagen alle noch fehlenden Unterlagen besorgt und zudem die Kreiswahlvorschläge für die Wahlkreise Pirmasens, Kaiserslautern, Worms und Bad Kreuznach eingereicht. In diesen (und weiteren) Wahlkreisen hat die NPD auch Direktkandidaten aufgestellt und ist somit mit Erst- und Zweitstimme wählbar.

Nächster politischer Gesprächskreis in Pirmasens mit Matthias Faust

Am Mittwoch, 10.07.2013, findet  in Pirmasens der monatliche politische Gesprächskreis statt. Zu diesem Termin ist es uns gelungen, Matthias Faust, Mitglied des NPD-Parteivorstandes, als Redner zu gewinnen.

Hierzu laden wir alle NPD-Mitglieder und Interessierte herzlich ein. Nach einem interessanten Vortrag gibt es auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Informationen erhaltet Ihr unter: 0152-09456713 oder 0171-7847166.

Für Erstbesucher unserer politischen Gesprächskreise ist Treffpunkt  in der zwischen 18:30 und 19:00 Uhr in der Uhlandstr. 11, 66955 Pirmasens.

Auf Euer zahlreiches Kommen freuen wir uns schon heute.

 

Manuel Klein

Kreisvorsitzender

NPD-Kreisverband Westpfalz

Pressemitteilung:

 

NPD-Kreisverband Westpfalz unter neuer Führung mit frischem Wind und neuen Ideen in die Zukunft.

Nach dem überraschenden Rücktritt von Sascha Wagner als Kreisvorsitzendem des NPD-Kreisverbandes Westpfalz, hat nun der langjährige politische Aktivist Manuel Klein das Amt übernommen. Hierauf haben sich die drei bisherigen Stellvertreter festgelegt.

Der 22-jährige Manuel Klein ist seit 2009 Mitglied der Partei und hatte erst kürzlich das Seminar der Bundespartei für angehende Nachwuchskräfte besucht und erfolgreich abgeschlossen. Er wird neben der Führung des Kreisverbandes auch die Interessentenbetreuung übernehmen. Die Stellvertreterin Ricarda Riefling wird neben der Schatzmeisterei (Verwaltung) auch die Geschäftsführung übernehmen, während der weitere Stellvertreter, Markus Walter, das Amt Presse und Organisation ausfüllt. Vorstandsmitglied Marco Mörschel führt die aktive Schatzmeisterei aus, Pascal Wilzius leitet den Ordnerdienst des Kreisverbandes und Matthias Weyerich und Olver Walochni sind als Kreisbereichsleiter für den Aufbau der Strukturen im Raum Alzey und Worms eingesetzt.

Wann: 22. Juni 2013, ab 16:30 Uhr

Wo: Raum Pirmasens/Pfälzer Wald

Heute Nachmittag erreichte die NPD-Parteizentrale die „Im Namen des Volkes“ getroffene Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, daß der Bundestag im Wege der einstweiligen Anordnung verpflichtet wird, der NPD die vom Bund zu leistenden Abschlagszahlungen zum 15. Mai und 15. August 2013 aus der staatlichen Parteienfinanzierung in Höhe von jeweils rund 303.000 Euro auszuzahlen! Der Einwand des Bundestages, unsere Verfassungsbeschwerde sei offensichtlich unzulässig und unbegründet, wurde abgewiesen!

Ein unhaltbarerer Zustand: alljährlich werden tausende Lehrer zu Beginn der Sommerferien auf die Straße gesetzt, um die Bildungskosten zu drücken. Allein in Baden-Württemberg ist die Zahl der arbeitslosen Lehrer im August des vergangenen Jahres um 1400 Prozent gestiegen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bemängelt schon seit Jahren, daß die Arbeitslosenzahlen regelmäßig zu Beginn der Sommerferien signifikant ansteigen. Ursache ist, daß nicht verbeamtete Lehrer oft nur zu befristeten Verträgen beschäftigt werden, in denen alljährlich die Sommerferien ausgespart bleiben. Die Praxis sei in mehreren Ländern, allen voran Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen, weit verbreitet.

 

Die BA kritisiert diese Praxis vor allem deswegen, weil sich die Länder somit ihrer Arbeitgeberverpflichtungen entziehen und soziale Kosten auf andere Ebenen verschieben. In der Konsequenz sind tausende Lehrer auf Arbeitslosengeld, viele sogar aufgrund mangelnder Ansprüche auf Hartz IV angewiesen.

Wir beraten Sie in Fragen der Rentenversicherung, des Behindertenrechts, der Grundsicherung, des Arbeitenlosengeldes II, des Elterngeldes, des Kindergeldes, der Sozialhilfe u.v.m.