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Was Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen als „Glücksfall“ bezeichnet, ist für den deutschen Arbeitsmarkt und das deutsche Sozialsystem eine große Katastrophe. Im Jahr 2012 sind so viele Ausländer nach Deutschland eingewandert wie seit 1995 nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Zuwanderer um 13 Prozent auf 1,081 Millionen. Überrepräsentiert sind vor allem Zuwanderer aus Polen (180.000), Rumänien (116.000) und Bulgarien (58.000). Die größte Steigerung der Zuwanderungszahlen wiesen die europäischen Krisenländer Spanien (Steigerung um 45 Prozent), Italien (Steigerung um 40 Prozent) sowie Portugal und Griechenland (Steigerung um je 43 Prozent) auf. Vor allem die Zuwandererzahlen aus Bulgarien und Rumänien dürften im Zuge der ab 1. Januar 2014 einsetzenden EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für diese Staaten neue Rekordniveaus erreichen. Die im Zuge der Krise massiv gestiegene Arbeitslosigkeit führt zu einer Arbeits- und Armutsmigration, wie sie Deutschland im Jahr 1995 das letzte Mal erlebt hat. Auch damals wanderten innerhalb eines Jahres mehr als eine Million Menschen nach Deutschland ein.

1367425508257 1 Aufgrund von nicht mehr zu überbietender Staatswillkür entschloß sich die NPD am 1. Mai spontan für eine Demonstration in Hanau.

Ursprünglich wurde vor fast einem Jahr eine Kundgebung vor der EZB auf der Kaiserstraße angemeldet. Nachdem die Stadt fast ein Jahr nicht reagierte, kam diese auf den Einfall, die Kundgebung am angemeldeten Ort zu untersagen und eine Kundgebung am Ostbahnhof in der Nähe der neuen EZB zu genehmigen.

Obwohl man sich auf den neuen Kundgebungsort einigte (obwohl dieser bei weitem nicht so attraktiv war, wie der ursprünglich angemeldete), war es der Polizei am 1. Mai nicht möglich, die Teilnehmer am Versammlungsort am Ostbahnhof anreisen zu lassen.