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Kaiserslautern. Wie man einem Artikel der Rheinpfalz entnehmen kann, soll über die schon von US-Besatzern und Überfremdung geplagte, pfälzische Stadt Kaiserslautern eine erneute Asylflut hereinbrechen.

Wurden im Kalkofen in Kaiserslautern bereits 200 sogenannte „Flüchtlinge" untergebracht, und kann man unterdessen auf den offiziellen Seiten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nachlesen, daß lediglich 1,1% der Asylbegehrenden antragsberechtigt sind (Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2014/20140110-0001-pressemitteilung-bmi-asylzahlen-dezember.html ), werden allein für das Jahr 2015 weitere 240 asylbegehrende Einwanderer in Kaiserslautern erwartet. Da laut Stadt der Kalkofen „voll" sei und auch anderweitig hergerichtete Unterkünfte nicht ausreichen werden, sollen nun noch Containerdörfer geschaffen werden. Über eine schnelle Abschiebung bereits abgelehnter Scheinasylanten denkt die Stadt offensichtlich nicht nach. Bei einer offiziellen Anzahl von 330 in Kaiserslautern lebender Asylbewerber und einer Anerkennungsquote von 1,1%, haben davon also nur 3-4 dieser Einwanderer ein Recht auf Asyl. Schickte man also die abgelehnten Asylbewerber unverzüglich in deren Heimat zurück, wie es ja auch das Gesetz vorsieht, würden demzufolge 326 derzeit belegte Unterkunftsplätze sofort frei und bräuchte dementsprechend nicht die Stadt und die Einwohner mit teuren Containerdörfer weiter belasten.

Unsere NPD-Stadträtin Melanie Schlinck wird im Stadtrat von Kaiserslautern dieses Thema aufgreifen und dem Oberbürgermeister und den antideutschen Parteien diese Missstände aufzeigen.

Angesichts der neuen Erkenntnisse aus Kaiserslautern erklärte die Kreisvorsitzende des NPD-Kreisverbandes Westpfalz, Ricarda Riefling, am heutigen Vormittag:

„Die NPD fordert konsequent den Stopp der Asylflut und erwartet eine schnelle Rückführung in die Heimatländer. Das Boot ist voll. Die Stadt Kaiserslautern ist mit dem Problem überfordert. In den kommenden Monaten wird die NPD verstärkt über das Thema Asyl die Bevölkerung aufklären. Mit diesem Irrsinn muss endlich Schluß sein."

Pressestelle des NPD-Kreisverbandes Westpfalz