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Von der gleichgeschalteten deutschen Medienlandschaft wurden noch am vergangenen Wochenende die Oberbürgermeisterwahlen in Moskau kritisiert, weil dort angeblich die russische Regierung die oppositionellen Kandidaten nicht zur Wahl zugelassen habe. Sind an dieser einseitigen Berichterstattung erhebliche Zweifel angebracht, treffen diese Vorwürfe in Pirmasens tatsächlich zu. Denn der Wahlausschuß unter Leitung des amtierenden Oberbürgermeisters Bernhard Matheis (CDU) und seinen Mitgliedern Wolfgang Deny (Moscheeninitiator / SPD), Frank (die Wampe) Eschrich (Linke) und anderen Funktionären hat heute unter fadenscheiniger Begründung entschieden, den Kuchen unter sich aufzuteilen, indem man erst gar keine Opposition zur Wahl zuläßt.

Dem mündigen Bürger wurde damit das Wahlrecht entzogen. So entschied der Wahlausschuß heute einstimmig, daß zur Wahl des neuen Oberbürgermeisters nur die Vorschläge der Einheitsparteien CDU und SPD zugelassen wurden. Der Wahlvorschlag der NPD erfüllte zwar alle Formalien und es wurden auch weitaus mehr als die 170 benötigten Unterstützungsunterschriften eingereicht, dennoch wurde er abgelehnt, weil der Kandidat Markus Walter als Landesvorsitzender und Mitglied des Parteivorstands der NPD angeblich nicht die Gewähr dafür böte, jederzeit für die FdGO im Sinne des Grundgesetzes einzutreten. Neben den Wahlausschußmitgliedern Deny (SPD) und Eschrich (Linke) frohlockte auch Gerhard Hussong (SPD) besonders auffällig über den geglückten Coup.

Faktisch war klar, daß aufgrund des langjährigen sozialen und politischen Engagements Walters, seines wohlbekannten Status in der Stadt und der polarisierenden Wirkung der NPD, als einziger Opposition auf dem Stimmzettel, Walter mindestens ein gutes Wahlergebnis eingefahren hätte. Markus Walter ist seit fast 10 Jahren Ratsmitglied der Stadt und vertritt dort schonungslos die Interessen der Deutschen in Pirmasens.

Jetzt bleibt den Pirmasensern keine Wahl, da die Kandidaten ausgewählt gleichgeschaltet wurden. Der mündige Bürger soll nicht frei entscheiden dürfen, wen er als Oberbürgermeister will. Absolut unverständlich ist gerade in dieser Situation, daß die AfD, welche vorgibt, eine Alternative darzustellen, keinen Kandidaten aufstellte und stattdessen ausgerechnet dazu aufruft, die CDU zu wählen, welche damit nicht nur für die Flutung unseres Landes mit Ausländern hauptverantwortlich ist, sondern auch für die Nichtzulassung eines oppositionellen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl.

Zur 2019 anstehenden Stadtratswahl wird der Wahlausschuß die NPD zulassen müssen. Es liegt dann an den Bürgern unserer Stadt, mit einem besonders deutlichen Wahlerfolg für die einzige Oppositionspartei in Pirmasens zu zeigen, daß er selbst entscheiden kann, was gut für uns ist.

Die NPD Pirmasens wird dieses Thema nachhaltig thematisieren und auch die Scheinwahl des Oberbürgermeisters gebührend begleiten.

Pressestelle der NPD Pirmasens