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Antritt in Kaiserslautern gesichert – in Ludwigshafen Liste aufgestellt – in Worms Fortschritte erzielt

44 Tage vor Abgabeschluß konnten am heutigen Samstag erneut zahlreiche Unterstützungsunterschriften für den Wahlantritt zum Stadtrat Kaiserslautern gesammelt werden. 226 liegen bereits vor oder sind eingereicht – 210 sind erforderlich. Abzüglich eventuell ungültiger Unterstützungsunterschriften und zuzüglich noch ausstehender Eingänge steht damit so gut wie fest, daß die NPD in Kaiserslautern, mit 19 Kandidaten, und 4 Aktivistinnen vorweg, zur Kommunalwahl auf dem Stimmzettel stehen und als echte wählbare Fundamentalopposition gegen den etablierten Klüngel und für deutsche Interessen dem Wähler zur Verfügung stehen wird.
Durch unermüdlichen Einsatz auf der Straße, bei zumeist widrigen Wetterbedingungen, gelang dieses fulminante Ergebnis maßgeblich durch den Einsatz der Stadtratskandidaten Melanie und Tobias Schlinck und Ramona Covington mit Partner Marc, aber auch durch wesentliche Unterstützung von Marco Mörschel (OD-Leiter) Manuel Klein (Kreisvorsitzender Westpfalz), Safet Babic (Landespressesprecher), Jan Jaeschke (Kreisvorsitzender Rhein-Neckar) und Markus Walter (Landesvorsitzender).

 

Unterdessen konnte am vergangenen Mittwoch, erstmals seit Jahrzehnten wieder, eine 23-köpfige Kandidatenliste der NPD für den Stadtrat in Ludwigshafen aufgestellt werden. Auf die vordersten Listenplätze wurden gewählt: Werner Wegmann (Ingenieur und erfahrener Kommunalpolitiker), Heinz Neumann (Elektromonteur und LV-Mitglied), Dierck Wagner (Arbeiter und langjähriger Aktivist), Bernhard Weichel (im Ruhestand, langjähriger Aktivist und LV-Mitglied), Georg Rupp (Ingenieur und Aktivist), Thorsten Schmidtke (selbstständig und Aktivist), uvm.. Auch der jahrelange Aktivist Winfried Fröhlich konnte sich in einer Kampfkandidatur im zweiten Wahlgang gegen den selbstständigen Herrn Gärtner durchsetzen, welcher dann für Listenplatz 9 gewählt wurde.

In Worms konnten mit unserem Spitzenkandidaten Michael Weick weitere Fortschritte bei der Sammlung der, für den Wahlvorschlag erforderlichen, Unterstützungsunterschriften erzielt werden. Dort ist der Stand bei etwa 70 von 210.

Der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter erklärt hierzu: “Die NPD Rheinland-Pfalz befindet sich in einem Umstrukturierungsprozeß, der durch den Wechsel des Landesvorstandes am 20. Juli 2013 eingeläutet wurde. Es ist einerseits schade, daß ich die NPD in Rheinland-Pfalz erst so spät unter meine Führung bringen und notwendige Prozesse einläuten konnte, andererseits zeigt die Aussonderung von Störenfrieden und Parteischädlingen, zeitgleich mit dem Ausbau und Einsatz ausgewählten Personals,  bereits nach so kurzer Zeit seine Wirkung. Mit Wahlantritten für die Stadträte Trier, Kaiserslautern, Pirmasens, Worms und Ludwigshafen, sowie für den Kreis Südwestpfalz bilden wir sozusagen eine Y-Achse, die uns hilft, nach dem jahrelangem Niedergang der NPD in Rheinland-Pfalz, den Strukturaufbau soweit voranzutreiben, daß wir 2016 in der Lage sind, bei der Landtagswahl mindestens ein Ergebnis zu erzielen, das weit besser ist, als die vorangegangenen Wahlergebnisse. Erklärtes Ziel ist jedoch, nach wie vor, der erste Einzug der NPD in ein westdeutsches Landesparlament in Rheinland-Pfalz – und damit der Auf- und Ausbau unseres Machtanspruchs. Nur die NPD ist willens und in der Lage, langfristig den Erhalt des Deutschen Volkes durch politische Maßnahmen zu sichern und den erforderlichen Beitrag für den Weltfrieden zu leisten, damit Angriffskriege, wie die der USA gegen die Völker der Welt, oder die durch Israel betriebene Ausrottung des palästinensischen Volkes, endlich ein Ende haben.
Mit unserem Antritt für den Bezirkstag Pfalz erzeugen wir ein weiteres Novum für die Landes-NPD und bauen auch auf dem Gebiet Pfalz weiter unseren Wirkungskreis aus. Hierzu gibt es allerdings noch viel zu tun. Allem voran gilt hier die weitere Sammlung von notwendigen Unterstützungsunterschriften als unabdingbar erforderlich, damit die nationale Opposition auch auf dem Stimmzettel steht. Mein neuerlicher Aufruf gilt daher noch einmal allen Pfälzern: Sorgen Sie mit Ihrer Unterstützungsunterschrift dafür, daß die NPD in der Pfalz wählbar ist, damit wir Deutschen eine Zukunft haben. Kontaktieren Sie mich hierzu unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter : 0171-7847166.”

Landespressestelle der NPD Rheinland-Pfalz