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7. April 2014, 18:00 Uhr. Die Abgabefrist in Rheinland-Pfalz für Wahlvorschläge und Unterstützungsunterschriften ist abgelaufen. Mit dem heutigen Abend steht ziemlich sicher fest, daß die NPD in Rheinland-Pfalz sämtliche Wahlantritte, die sie sich zum Ziel gesetzt hatte, auch geschafft hat. Denn: für alle 7 Wahlvorschläge wurden die Voraussetzungen zum Wahlantritt geschaffen. Zudem stellt der NPD-LV mit einem Vorstandsmitglied den Spitzenkandidaten in Mannheim und hat mit dazu beigetragen, daß auch dort die NPD antreten kann.

Am heutigen Tage stimmten die Wahlausschüsse der Städte Kaiserslautern, Worms und Pirmasens über die Zulassung der Parteien ab, die Wahlvorschläge eingereicht hatten. Bei allen 3 Versammlungen erfolgte die Zulassung der NPD durch einstimmigen Beschluß des Wahlausschusses.

NPD tritt zur Bezirkstagswahl in der Pfalz an

Jetzt gilt amtlich: Ricarda Riefling in den Bezirkstag wählen!

Am Donnerstang, den 10.4.2014 tagte um 15:00 Uhr in Kaiserslautern der Wahlausschuß für den Bezirkstag Pfalz, welcher ein einstimmiges Votum über die Wahlzulassung der NPD abgab. Seitdem ist amtlich: Die NPD wurde zur Wahl zugelassen und kandidiert damit erstmals seit dem Jahr 1969 wieder für diesen Rat.

Längst überfällig: Die Forderung nach Freiheit und Souveränität erreicht die Straße

25 Jahre nach dem Ende der DDR kommt Bewegung in das politische Gefüge der Bundesrepublik – und die etablierten Medien reagieren zunehmend verunsichert. Seit Wochen finden in zahlreichen deutschen Städten Mahnwachen und Montagsdemonstrationen statt, die inzwischen Tausende von Teilnehmern mobilisieren. Allein am gestrigen Ostermontag gingen in Berlin bis zu 7000 Menschen auf die Straße. Die Hauptforderungen zielen auf einen Stopp der NATO-Kriegsvorbereitungen in Osteuropa, auf ein Ende der menschenfeindlichen Finanzpolitik der amerikanischen Großbanken, auf eine faire Medien-Berichterstattung und auf ein freies und souveränes Deutschland ab. Bei den Organisatoren und Wortführern handelt es sich um unabhängige Köpfe und Verleger wie etwa den Herausgeber des „Compact“-Magazins, Jürgen Elsässer, oder den Berliner Lars Mährholz. Das Wort von der „Friedensbewegung 2014“ macht die Runde.