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Aufbruch oder Siechtum? Auf ins Jahr der Veränderung!

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Das Jahr 2022 wird ein Jahr der Veränderung.
Ob diese Veränderungen gut oder schlecht sein werden steht nicht fest und es liegt an uns, was wir daraus machen.
Fest steht, daß am Ende dieses Jahres nicht mehr viel von dem übrig sein wird, was heute ist. Auch einen Weg zurück in einen vermeintlich bequemen brd-Alltag wie vor 2015 wird es nicht geben.
Wir leben in einer Zeit des Umbruchs und der Polarisierung, sowohl in Deutschland, als auch in vielen Teilen der Welt. Ändern können wir das nicht und es wäre auch falsch, sich der Veränderung grundsätzlich zu widersetzen. Denn einerseits ist der Zustand, in dem wir uns befinden, nicht unbedingt erstrebenswert, andererseits besteht das Leben aus Weiterentwicklung, aus Evolution.
Diese Weiterentwicklung zu gestalten, Möglichkeiten zu nutzen, und vielleicht sogar einen großen Durchbruch zu schaffen ist das, was in unseren Händen liegt. Stärke und Durchhaltevermögen sind wichtige Begleiter hierbei.
Denn bei den derzeitigen Akteuren in der Politik ist davon nichts zu finden. Ein Bundeskanzler, der gerade mal in der Lage ist, Texte einigermaßen fehlerfrei vorzulesen, eine Außenministerin, die von der Welt allenfalls belächelt wird, und eine Verteidigungsministerin, die wohl eher Vorsitzende eines Häkelvereins hätte werden sollen, sind nur einige Beispiele dafür. Getragen wird die Bande der Schande von einer breiten Mehrheit der glücklichen Sklaven, Menschen die Angst vor Verantwortung haben, Bürgern, die bereit sind, für eine Bratwurst alles aufzugeben, wenn man sie dann nur „in Ruhe lässt“.
Diese Menschen werden jedoch schon bald erfahren, daß die Bratwurst nicht lange satt macht. Auch werden sie keine Ruhe bekommen. Das System wird ihnen stets mehr abverlangen, vor allem noch mehr Gefügigkeit und Unterwerfung. Man wird ihnen stets Freiheit, Wohlstand und Glück versprechen und sagen, daß alles gut werde, wenn sie nur die, immer skurrileren, Regeln befolgen. Man wird ihnen dann sagen, daß dies aber nicht klappt, weil ja nicht alle folgen. Die Politschergen werden daraufhin noch härtere und noch skurrilere Bestimmungen aufstellen und diese härter durchzusetzen versuchen, dazwischen wird es auch lockerer zugehen, immer um die Hoffnung am Leben zu erhalten, daß alles gut werde. Die Masse der Unterwürfigen ist jedoch nicht mit den derzeit Regierenden verheiratet. Sie würde grundsätzlich allen folgen, um nicht selbst entscheiden oder Verantwortung übernehmen zu müssen.
Die Regierenden haben vor allem ein Interesse daran, für ihre eigenen Vorteile zu sorgen oder wiederum brave Erfüllungsgehilfen für diejenigen zu spielen, von denen sie eingesetzt wurden. Denn ihnen ist klar, daß sie aus eigener Fähigkeit niemals in diese komfortable Lage gekommen wären. Daher sind sie abhängig und damit auch zufrieden.
Die Bevölkerung ist gespalten und das ist gewollt, denn Uneinigkeit sichert das System.
Viele begehren zwar etwas auf, sind unzufrieden mit der Lage und bringen dies glücklicherweise auch immer öfter zum Ausdruck. Doch es fehlt die Führung. Die Führung, die einen Weg aufzeigt, den es zu gehen gilt, die Führung, die visionäre Ideen hat, diese umzusetzen bereit ist und die auch die nötige Kraft aufbringt, um den Anhängern Stärke und Sicherheit zu vermitteln, den richtigen Weg einzuschlagen, um ein gesetztes Ziel zu erreichen. Es fehlt ja sogar an einem definierten Ziel.
Dies wäre eigentlich der richtige Moment für eine nationale Bewegung, das Land zu übernehmen und Deutschland in die Zukunft zu führen.
Doch auch im nationalen Lager gibt es derzeit keine Führung. Die Bewegung ist gespalten in viele Grüppchen, die selbst, zwar richtungsorientiert, aber dennoch ziel- und planlos agieren.
Unsere wichtigste Aufgabe für 2022 ist es daher, eine Führung aufzustellen, die nicht nur bereit ist, Probleme zu moderieren, das System zu ärgern oder irgendwo mitzulaufen, sondern die ein Ziel hat und darauf ausgerichtet ist, die nationalen Kräfte und die heutigen Restdeutschen mit einem starken Willen zu einen, um Deutschland selbstbestimmt neu aufzustellen.
Ob wir Handeln und für diese Aufgabe die Richtigen auswählen wird maßgeblich darüber entscheidend sein, ob wir als Zaungäste einer Entwicklung zusehen oder die Gestaltung Deutschlands wieder selbst in die Hand nehmen.
Drum prüfe jeder mit Weitsicht und Großdenken, wohin unser Weg gehen soll und treffe die richtigen Entscheidungen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein erfolgreiches neues Jahr!
Markus Walter
Landesvorsitzender
NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz

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